WITZE & ANEKDOTEN |
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Hier wollen wir versuchen, Euch mit Geschichtchen und Witzen rund um die Gastronomie zu erheitern |
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"Lieber zuviel essen, als zuwenig trinken!" |
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Zwei Herren sitzen an einem Wirtshaustisch und warten auf ihr bestelltes Menü, meint der eine: "Hier wartet man aber lange auf's Essen." Brummt mißmutig der andere: "Glauben sie mir, lieber Herr, auf das Essen wartet man gerne lang." |
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"Herr Ober, an meinem Tellerrand sitzt eine Fliege und grinst mich unverschämt an", beschwert sich ein älterer Stammgast. |
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"Das tut mir wirklich leid", antwortet der Ober, "aber wenn man sie essen sieht, ist es wirklich schwierig, ernst zu bleiben." |
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"Herr Ober, bringens' mir heut' die Suppe und die Haare vom Koch getrennt. Ich misch mir das Ganze selber z'sammen!" |
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Nachdem Pepo sein zehntes Bier hinter die Binde geschüttet hat, beginnt er sichtlich aufzuleben. |
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"Meine Frau", lallt er, "die krieg ich auch noch klein. Das letzte Mal ist sie bereits auf Händen und Knien vor mir gekrochen." |
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"ist ja toll!" bewundert ihn Gü. "und was hat sie g'sagt?" |
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"Komm sofort unter'm Bett hervor, du feiger Trottel!" |
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Im Münchner Hofbräuhaus, sitzt ein Norddeutscher an einem Tisch und trinkt Bier. Nach einer Weile steht er auf und will gehen, obwohl sein Maßkrug noch halb voll ist. |
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"Sie Herr Nachbar!" ruft ihm ein Bayer von seinem Stammtisch nach. "Warum trinken S' denn ihre Maß net aus?" |
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"Ich trinke nur, solange ich durstig bin." |
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"ja, ja", brummt der Bayer, "grad wia's Vieh...." |
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Ein buckliger, kleiner Kerl kommt in ein Wirtshaus und bestellt ein achtel Weißwein beim Wirten. Nach dem ersten Schluck meint er mit verkniffenem Gesicht. |
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"Pfui Deibl, is der sauer, do ziags an jo richtig z'saumm!" worauf sich der Wirt vor seinen Gästen verteidigt. |
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"na, na, der is scho so einekumman". |
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Anekdote! |
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Vor vielen Jahren, kam ein sehr betrunkener, alter Mann in den vollbesetzten "Phönixhof" . Pflichtbewußt warf ihn die Barfrau aus dem Lokal. Widerstandslos wankte der Alte aus der Türe. Nach einiger Zeit stand er wieder vor der Bar, worauf ihn die Barfrau erneut aus dem Lokal wies. Der Alte stierte mit blödem Blick der Barfrau ins Gesicht, lallte irgend etwas Unverständliches und verließ die Lokalität. Dies wiederholte sich in immer größeren Abständen so an die Vier bis Fünf mal. |
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Plötzlich schien es dem armen Mann zu reichen und er lallte aufgeregt: " Jo sog'ns, g'hört ihnen denn a jedes Wirtshaus in da Neistiftgoss'n?" |
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Die Geschichte war folgende: Der Alte wackelte mit unsicheren Schritten kopfschüttelnd aus dem Lokal, stapfte links in Richtung Neubaugasse und hakte sich mit dem rechten Arm in die Stange eines Verkehrsschildes ein, ging dadurch um Selbiges herum und landete somit immer wieder im "Phönixhof" |
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Hemingway saß neben seiner Frau No. 3, Martha Gellhorn, auf dem Sofa. In der einen Hand hielt er das Abendblatt, in der anderen die zweite Flasche Whisky. Plötzlich schaute er von der Zeitung auf und rief: |
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"Kaum zu glauben, was die Statistiker nicht alles austüfteln! Jedesmal, wenn ich einen Atemzug tue, sterben in China drei Menschen!" |
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Martha sah auf die Whiskyflasche und sagte: "Bei deinem Atem wundert mich das gar nicht." |
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"Warum mich meine Familie unbedingt zu ihnen bringen mußte", beschwerte sich eine Dame bei einem Psychiater, "kann ich mir nicht vorstellen. Was ist denn schon Schlimmes dabei, wenn man gern Palatschinken mag!" |
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"Allerdings nichts", gab der überraschte Nervenarzt zu, "ich esse Palatschinken auch gern!" |
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"Phantastisch, Herr Doktor", rief da die Dame, "Sie müssen mich unbedingt einmal besuchen! Dann zeige ich ihnen meine Sammlung. Ich besitze viele Koffer voll Palatschinken!" |
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"Aber Herr Ober, sie haben ja ihren Daumen auf meinem Schnitzel!" |
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"Ja, ja ich weiß,....damit's nicht noch einmal runterrutscht." |
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Im Schanigarten an der Straße, sitzt ein Gast in seine Zeitung vertieft. Vor ihm ein Kleines Gulasch mit Nockerln. Da kommt ein armer, hungriger Obdachloser vorbei, sieht das Gulasch und die große Zeitung hinter der sich der Gast verbirgt und denkt: "Mein Gott bin ich hungrig, ich probier ein wenig vom Gulasch, der merkt das sicher nicht hinter seiner Zeitung." |
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Vorsichtig nimmt er die Gabel und verschlingt ein paar Bissen, worauf ihm ziemlich übel wird. Er übergibt sich auf den Teller. Der Mann läßt seine Zeitung sinken und meint: "Ja, ja, besonders ist das Gulasch nicht, soweit bin ich vorhin auch gekommen." |
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"Herr Ober!...Das Schnitzel war klein und hart." |
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"Na da könnens' ja froh sein, daß' net größer war." |
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"Herr Ober!...Das Schnitzel riecht ja nach Weinbrand!" |
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Der Ober macht ein paar Schritte rückwärts und fragt: "Und,....no' immer?" |
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"Herr Ober!...das Bier war nicht voll!" |
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"Se hob'n jo schon davon 'trunken!" |
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"Aber nein!" |
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"Soo, und wo is daunn de Fliag'n, de oben g'schwumman is?" |
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"Herr Ober!... in meiner Suppe befindet sich ein Fetzen vom Geschirrtuch!" |
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"Nau wos hob'ns für 70 Cent erwartet, Brüsseler Spitzen?" |
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"Herr Ober!....Was soll denn das? Eben war das Huhn von der Karte gestrichen,und jetzt schreiben sie es wieder drauf?" |
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"Ja," flüstert der Kellner hinter vorgehaltener Hand, "de Herrschaften vom Neb'ntisch hom es z'ruckgeb'n." |
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"Warum willst du dich denn von deiner Frau scheiden lassen?" fragt Gü seinen Freund Pepo. |
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"Ach, sie treibt sich zuviel in Lokalen herum." |
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"Säuft sie?" |
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"Nein, sie sucht mich!" |
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"Pepo drischt zu mitternächtlicher Stunde in seinem Stammcafè einen Tarock. Da kommt plötzlich Gü atemlos hereingestürzt: |
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"Los rasch! Ich hab' g'rad beobachtet, wie ein Einbrecher in deine Wohnung einstieg!" |
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Pepo schaut nur kurz von seinen Karten auf. |
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"Na der kann sich gratulier'n! Meine Frau glaubt sicher, ich bin's, der sich da reinschleicht!" |
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Pepo, Gü und ein paar Freunde soffen die ganze Nacht durch, bis zum frühen Morgen. |
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"Was wirst du denn deiner Frau erzählen, wenn du so spät nach Hause kommst?" fragt Gü den Pepo. |
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"Das werdet ihr gleich erleben, was ich ich der erzählen werde!" |
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Pepo erhob sich, trat zum Telefon, und wählte: |
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"Hallo Mausi! Ich bin's, Dein Hase! Du hör mal, wenn Kidnapper kommen und verlangen für mich Lösegeld, zahl' ihnen nichts! Ich bin ihnen soeben entkommen!" |
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"Gü kommt ziemlich blau von seinem Stammcafè nach Hause. Sagt seine Evi: "Na, du hast wieder einen schönen Rausch!" |
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Lallt Gü: "Endlich g'fallt dir was an mir!" |
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Pepo steht an der Bar seines Stammcafès und starrt trübsinnig in sein Bier. Fragt die Bardame: " Warum bist du denn so ang'fressen?" |
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"Ach, weißt du, wenn meine Frau darauf besteht, was sie heute früh gesagt hat, werd' ich mich aufhängen." |
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"Um Gottes willen, Pepo, was hat sie denn gesagt?" |
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"Ich soll mich aufhängen." |
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"Pepo erzählt zu fortgeschrittener Stunde, dem Gü an der Bar: "Stell dir vor, den Maxl hat gestern der Blitz troff'n. Er war auf der Stelle hin." |
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"Der arme Teuf'l!" sagt der Gü. ....Er hot in der letzt'n Zeit a scho recht mies ausg'schaut." |
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Ein Besoffener steht in der Straßenbahn und beschimpft die Fahrgäste zu seiner Linken. "Lauter Trott'ln, lauter Trott'ln!" |
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Die Leute zu seiner Rechten brüllt er an: "Lauter Ehebrecher, lauter Ehebrecher!" |
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Plötzlich springt ein Mann von seinem Platz und schreit ihn an: "Was fällt ihnen ein? Ich bin seit zwanzig Jahren verheiratet und habe meine Frau noch nie betrogen!" |
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Darauf fuchtelt der Betrunkene mit den Armen und erwidert lallend: "Daunn setz' di umme zu de Trott'ln!" |
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Der Robert kommt an die Bar "Was darf's denn sein?" fragt die Barfrau. "Bier, Wein, Rum?" |
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"Bingo!...genau in der Reihenfolge." |
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Gü und Pepo sitzen an der Bar ihres Stammcafès. Der Pepo schwärmt pausenlos von seiner Frau, wie toll sie ist, wie klug, wie schlank und sparsam........plötzlich unterbricht er sich: "sag mal Gü, hörst du mir überhaupt zu? Jetzt starrst du schon fünf Minuten zur Garderob' rüber." |
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"'tschuldige, i paß nur auf mein' Mantel auf, Dein' hob'ns vorhin g'fladert." |
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Ein Pferd kommt in den Saloon und bestellt einen Whisky. "Was bin ich schuldig?" |
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"Sechs Dollar", sagt der Barkeeper und schluckt. "Also -- ein Pferd hab ich noch nie bedient." |
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Da öffnet der Gaul noch mal das Maul: "Wird bei den Preisen auch das letzte Mal gewesen sein, Amigo." |
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Billy the Knirps spielt seit vielen Stunden Poker im Saloon. Als es ihm endlich reichte und seine Taschen voll Dollar waren, stand er auf, und verließ den Saloon. Als er die Doppeltüre aufstieß, sah er, daß sich irgend Jemand an seinem Pferd zu schaffen gemacht und es grün bemalt hatte. Wild stieß er die Saloontüre wieder auf und brüllte in den Saloon: "Wer von Euch hat mein Pferd grün angestrichen?" |
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Da erhebt sich lässig grinsend ein zweimeter Kerl aus dem Stuhl und brüllte zurück: "Ich,....warum?" |
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Billy the Knirps schluckte einmal und brüllte: "Weil es schon trocken ist! .....Du kannst es lackieren!" |
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"Du wirst doch in dem Zustand nicht mehr mit dem Wagen fahren?" sagt die Barfrau zum Gü. |
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"Wos bleibt ma denn aund'res übrig? meint der, "Du siechst es jo selber, daß i nimmer geh'n kaunn." |
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Die Bardame ist so ein richtig fesches Mädel. |
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Meint der Gü zum Pepo: "I hätt' wieder amol Lust, die zu Bumsen." |
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"Was", fragt der Pepo, die hast du schon einmal gebumst?" |
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"Naaa, ....auba Lust hob i scho a paar mal g'habt." |
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Stammtisch in Mittenwald. Im >Alpenhof< hocken die Mannsbilder beim Bier. Sagt einer: "Habt's schon g'hört? Der Gröbl-Almwirt ist g'storben." |
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"So? Was hot ihm den g'fehlt?" |
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"Totg'soffen hot er sich!" |
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Raunt die Männerrunde: "Respekt, Respekt!" |
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"Herr Doktor, sind Ölsardinen gesund?" |
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"Bei mir hat sich noch keine behandeln lassen!" |
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"Alkohol" sagt der Doktor, "ist ein langsam tötendes Gift." |
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"Das macht nix, ich hab Zeit!" |
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Hummer - bevorzugte Hotelspeise von Leuten, die daheim Bohnen essen. |
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Kasinochef meldet, daß Kaviar ausgegangen. von Zitzewitz überblickt angeheiterte Runde und befiehlt: "Mit Schrot verlängern!" |
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Nächster Morgen. Kasernenhof. Zitzewitz: "Abend jut bekommen, Felsenstein?" |
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"Danke. Kleines Malheur beim Stiefelanziehen: Hund erschossen!" |
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Der sterbende Weinhändler zu seinen Söhnen: "Was ich euch noch sagen will: man kann Wein auch aus Trauben machen!" |
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Der seltsame Gast an der Bar hat den dritten Cognac getrunken, die Schale des Schwenkers verspeist und den Stiel beiseite gestellt. Ein Beobachter bedeutet dem Mixer, daß er bei jenem Tringefährten einen Dachschaden vermute. |
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"Freilich spinnt der," sagt der Mixer, "die Stiele sind am schmackhaftesten." |
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Der Wirt will endlich seinen Laden dichtmachen. Aber vier Stammgäste schlafen gerade ihren Rausch aus. Da ruft der Wirt einen Taxifahrer, dem legt er die Saufbrüder in den Wagen. Er gibt ihm zwei Hunderter und sagt: "Den hier links bringst du in die Müllnerstraße drei, den daneben in die Waldstraße elf, den nächsten zum Hubertustor vier, und den vierten gibst du in der Villa Mayer ab!" |
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Der Taxifahrer fährt los, kommt aber schon nach fünf Minuten wieder. "Du," sagt er zu dem Wirt, "leg mir die Burschen doch noch mal in die richtige Reihenfolge! Ich bin durch ein Schlagloch gefahren!" |
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Pepos Frau rast wütend in sein Stammcafè. "Was, am Telefon sagen sie mir, mein Mann ist im weggehen, dabei liegt er unterm Tisch?" |
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"Ja aber er hat den Mantel an und den Hut auf!" |
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Der geizigste unter den Stammtischbrüdern bestellt einen Glühwein. Als er einen Augenblick hinausgehen muß, schreibt er auf einen Zettel: "Ich habe hineingespuckt!" Den Zettel legt er auf den Glühweinbecher. |
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Als er zurückkommt, hat niemand aus seinem Becher getrunken, aber auf dem Zettel steht: "Wir auch!" |
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Der Pepo saß als Kind mit seinem Vater im Wirtshaus. Unter anderem fragt er, woran man erkenne, daß man einen Rausch hat. Der Vater: Siehst du dort die beiden Damen sitzen? Wenn du die für viere ansiehst, dann hast du einen Rausch." |
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Klein Pepo "Aber Papa, da sitzt ja nur eine!" |
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"Kannst du mir 70 Euro leihen?" fragt der Gü den Pepo. |
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"Ja aber nur, wenn du mir versprichst, mir nicht böse zu sein, wenn du es mir nicht zurückzahlen kannst." |
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Der Gü kommt in eine Bar und bestellt eine Flasche Scotch mit Eis und Wasser. Nach einer Stunde ist die Flasche leer. "Noch einen Doppelten Scotch bitte!" Nach dem zehnten Doppelten geht er zu Einfachen über. Als er ein Dutzend davon getrunken hat, schiebt er plötzlich das Glas von sich. "Komisch", meint er, "je weniger i sauf, desto b'soffener werd' i!" |
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© savih 2002 |